Der BeZillaBrowser basiert auf dem Quellcode des bekannten Browsers Mozilla. Es wurden jedoch spezielle Anpassungen vorgenommen, um die Stabilität und Geschwindigkeit unter Haiku zu verbessern. Bislang wird der BeZillaBrowser aus dem Versionszweig 1.8 des Mozilla-Quellcodes erstellt. Für Fehlermeldungen wäre der Link zu HaikuPorts zu verwenden.
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Da der Mozilla-Browser zwischenzeitlich eine recht große Verbreitung gefunden hat, gibt es hierfür eine fast nicht mehr zu überschauende Anzahl an Tipps & Tricks im Internet. Ein guter Einstiegspunkt wäre: http://support.mozilla.com/
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Zum aktuellen Zeitpunkt ist es mit dem BeZillaBrowser leider nicht möglich, Webseiten auszudrucken. Es gibt aber eine Möglichkeit, diese Einschränkung zu umgehen. Mit dem "Add-On" html2pdf wird über einen Online-Service aus der zu druckenden Seite eine PDF-Datei erstellt, die über den dann neuen Menüpunkt "Download PDF" heruntergeladen werden kann.
-Anmerkung: dies funktioniert nicht mit lokal gespeicherten Webseiten.
@@ -181,11 +182,11 @@ Ausgewählte Punkte lassen sich mit ENTF entfernen; alt
Shape
Eine Form ("shape") weist einem oder mehreren Pfaden einen Stil zu. Dadurch wird der Pfad auf der Zeichenfläche auch tatsächlich sichtbar. Die Zuweisung erfolgt, indem man bei ausgewählter Form die entsprechenden Pfade und den Stil ankreuzt.
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Eine Form definiert, wie ein Pfad oder ein Stil angewendet wird, beispielsweise ob ein Objekt gefüllt oder umrandet ist (hier spielt zusätzlich noch die Transformation eine Rolle; hierzu weiter unten mehr). Eine Form kann auch bewegt, gedreht oder in ihrer Größe geändert werden, ohne den verwendeten Pfad verändern zu müssen. Somit ist es möglich, einen einzigen Pfad mehrfach zu verwenden und unterschiedliche, aber ähnliche Formen zu erhalten.
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Eine Form definiert, wie ein Pfad oder ein Stil angewendet wird, beispielsweise ob ein Objekt gefüllt oder umrandet ist (hier spielt zusätzlich noch ein "Transformator" eine Rolle; hierzu weiter unten mehr). Eine Form kann auch bewegt, gedreht oder in ihrer Größe geändert werden, ohne den verwendeten Pfad verändern zu müssen. Somit ist es möglich, einen einzigen Pfad mehrfach zu verwenden und unterschiedliche, aber ähnliche Formen zu erhalten.
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Wird eine Form aus der Liste ausgewählt, wird diese Form mit einem Rechteck umschlossen um sie hervorzuheben. Je nach dem, wo dieses Rechteck mit der Maus angefasst wird, kann man die Form verschieben, in der Größe verändern oder um den Mittelpunkt drehen, der selbst auch verschoben werden kann. Mittels der SHIFT-Taste kann man beim Verschieben die Richtung unveränderlich halten, beim Drehen 45°-Schritte festlegen und das Seitenverhältnis bei der Größenänderung beibehalten. Wie bereits bei der Bearbeitung des Pfades kann am Mauszeiger der aktuelle Bearbeitungsmodus abgelesen werden:
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Wird eine Form aus der Liste ausgewählt, wird diese Form mit einem Rechteck umschlossen um sie hervorzuheben. Je nach dem, wo dieses Rechteck mit der Maus angefasst wird, kann man die Form verschieben, in der Größe verändern oder um den Mittelpunkt drehen, der selbst auch verschoben werden kann. Mittels der SHIFT-Taste kann man beim Verschieben die Richtung unveränderlich halten, beim Drehen 45°-Schritte festlegen und das Seitenverhältnis bei der Größenänderung beibehalten. Wie bereits bei der Bearbeitung des Pfads kann am Mauszeiger der aktuelle Bearbeitungsmodus abgelesen werden:
@@ -201,7 +202,7 @@ Ausgewählte Punkte lassen sich mit ENTF entfernen; alt
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Formen liegen - jede für sich in einer seperaten Ebene - übereinander. Die Position in der Z-Achse (also welche Form über oder unter welcher liegt) wird über die Reihenfolge in der Liste aller Formen festgelegt. Hier kann eine Form mit der Maus nach oben oder unten gezogen werden.
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Formen liegen - jede für sich in einer separaten Ebene - übereinander. Die Position in der Z-Achse (also welche Form über oder unter welcher liegt) wird über die Reihenfolge in der Liste aller Formen festgelegt. Hier kann eine Form mit der Maus nach oben oder unten gezogen werden.
Das Menü Shape beinhaltet neben der bereits erwähnten Möglichkeit eine "leere" Form, eine Form zusammen mit einem Pfad, einem Stil oder beidem zu erstellen, also Add Empty, With Path/Style/Path & Style, sowie Duplicate und Remove noch:
@@ -228,7 +229,7 @@ Anderenfalls wird durch diesen Menüpunkt die Transformation auf die Pfade angew
Ein gutes Beispiel für den Detail-Grad ist das Icon von BeVexed.
-Je nach dem, welche Icon-Größe im Tracker eingestellt ist, kann für jede Form festgelegt werden ob sie angezeigt wird, oder nicht. In diesem Beispiel wären die Zahlen bei 16x16 nicht mehr erkennbar und würden das Icon als Ganzes "optisch beeinträchtigen". Über den entsprechenden Wert beim Detail-Grad wurden sie ausgeblendet.
+Je nach dem, welche Icon-Größe im Tracker eingestellt ist, kann für jede Form festgelegt werden ob sie angezeigt wird, oder nicht. In diesem Beispiel wären die Zahlen bei 16x16 nicht mehr erkennbar und würden nur stören. Über den entsprechenden Wert beim Detail-Grad wurden sie ausgeblendet.
Der Wert für den "LOD" errechnet sich folgendermaßen: ein LOD von 1.00 ist für eine Icon-Größe von 64x64 festgelegt. Für andere Größen ist die Icon-Größe durch 64 zu teilen. So hat ein Icon der Größe 16x16 einen LOD von 16/64 = 0.25.
Eine Form wird unterhalb seines Min LOD, beziehungsweise überhalb seines Max LOD nicht angezeigt.
Wenn man also den Min LOD einer Form auf 0.0 und den Max LOD auf 0.5 setzt, dann wird diese Form nur angezeigt, wenn die Icon-Größe im Tracker kleiner oder gleich 32x32 ist. Wenn sie bereits ab dieser Größe ausgeschlossen werden soll, muss ein Wert kleiner als 0.5 - beispielsweise 0.49 - eingegeben werden.
@@ -249,11 +250,11 @@ Wenn zum Beispiel "Form 1" unterhalb 48x48 zu sehen sein soll und "Form 2" über
Style
Ein Stil ("style") kann entweder eine Vollfarbe oder ein Farbverlauf sein.
-Neben vordefinierten Farben der Farbpalette unter Swatches kann man auch seine eigene Farbe mischen. Der Regler unterhalb des Farbspektrums legt den Alpha-Kanal einer Farbe, also dessen Transparenz fest.
+Neben vordefinierten Farben der Farbpalette unter Swatches kann man auch seine eigene Farbe mischen. Der Regler unterhalb des Farbspektrums legt den Alpha-Kanal einer Farbe, also deren Transparenz, fest.
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Ein neuer Stil kann auch erstellt werden, in dem man zuerst die gewünschte Farbe wählt oder mischt und diese dann in die Stil-Liste zieht.
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Wenn als Stil anstatt Vollfarbe die Wahl auf Gradient fällt, kann man noch zwischen Linear, Radial, Diamond und Cone wählen. Die Anfangs- und Endfarbe kann durch Ziehen aus der Farbübersicht auf den dreieckigen Marker gewählt werden.
-Natürlich kann der Marker verschoben werden, um den Farbverlauf anzupassen. Zusätzliche Marker können durch Doppelklick in den Farbverlauf hinzugefügt werden. Mittels DEL wird der ausgewählte (unterstrichene) Marker gelöscht.
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Ein neuer Stil kann auch erstellt werden, indem man zuerst die gewünschte Farbe wählt oder mischt und diese dann in die Stil-Liste zieht.
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Wählt man als Stil einen Gradientent, kann man noch zwischen Linear, Radial, Diamond und Cone wählen. Die Anfangs- und Endfarbe kann durch Ziehen aus der Farbübersicht auf den dreieckigen Marker gewählt werden.
+Natürlich kann der Marker verschoben werden, um den Farbverlauf anzupassen. Zusätzliche Marker können durch Doppelklick in den Farbverlauf hinzugefügt werden. Mittels ENTF wird der ausgewählte (unterstrichene) Marker gelöscht.
Wie bei einer Form kann das Rechteck, dass den Gradient auf der Zeichenfläche repräsentiert, verschoben, gedreht oder in seiner Größe verändert werden.
Neben dem Namen Name und der Breite Width der Transformation können unter den Properties diese (je nach Art leicht unterschiedliche) Einstellungen vorgenommen werden:
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Neben dem Namen Name und der Breite Width für den Transformator können unter den Properties diese (je nach Art leicht unterschiedlichen) Einstellungen vorgenommen werden:
Caps
(nur bei "Stroke") Definiert die Endpunkte einer Linie: Butt - abgeflacht, Square - die Linienbreite wird auf die Linie als Abschluss-Quadrat aufgesetzt, oder Round, die Linie wird abgerundet.
Detect Orient.
(nur bei "Contour") Stellt sicher, dass Icon-O-Matic - insbesondere bei Pfaden, die sich selbst schneiden - die Kontur um einen Pfad immer außen anbringt.
@@ -289,10 +290,10 @@ Natürlich kann der Marker verschoben werden, um den Farbverlauf anzupassen. Zus
Am oberen Rand des Fensters findet man die Menüzeile. File, Edit und Options sind hinreichend selbsterklärend. Detaillierter sind die Möglichkeiten des Abspeicherns zu betrachten.
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Am oberen Rand des Fensters findet man die übliche Menüzeile. File, Edit und Options sind hinreichend selbsterklärend. Sehen wir uns stattdessen lieber die Möglichkeiten des Abspeicherns genauer an.
File | Save As... speichert die Datei im speziellen Format von Icon-O-Matic, das zusätzliche Informationen, wie den Namen von Pfaden, Formen oder Stilen, mit abspeichert. Diese Informationen gehen, um Speicherplatz zu sparen, verloren, wenn das Icon exportiert wird. Es empfiehlt sich, Entwürfe für eine spätere Verwendung in diesem Format zu speichern, da sonst alle Objekte ihren Namen verlieren und nur noch <path>, <shape>, respektive <style> heißen.
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File | Export As... öffnet ein Dialogfenster zum Exportieren der Zeichnung. Das Dateiformat kann über ein Auswahlmenü unten im Dialogfeld ausgewählt werden:
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File | Export As... öffnet ein Dialogfenster zum Exportieren der Grafik. Das Dateiformat kann über ein Auswahlmenü unten im Dialogfeld bestimmt werden:
HVIF
Haiku Vektor Icon Format
HVIF RDef
Exportieren als Resource (wird von Programmierern verwendet)
@@ -300,8 +301,8 @@ Natürlich kann der Marker verschoben werden, um den Farbverlauf anzupassen. Zus
SVG
Exportieren als SVG
PNG
Exportieren als PNG in der Größe 64x64 Pixel
PNG Set
Exportieren als PNG in den Größen 16x16, 32x32 und 64x64 Pixel
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BEOS:ICON Attribute
Nach Auswahl einer Datei wird die Zeichnung direkt als Icon-Attribut dieser Datei zugewiesen
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META:ICON Attribute
Nach Auswahl einer Datei wird die Zeichnung als Icon (als Meta-Daten) dieser Datei zugewiesen
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BEOS:ICON Attribute
Nach Auswahl einer Datei wird die Grafik direkt als Icon-Attribut dieser Datei zugewiesen
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META:ICON Attribute
Nach Auswahl einer Datei wird die Grafik als Icon (als Meta-Daten) dieser Datei zugewiesen
@@ -312,10 +313,10 @@ Natürlich kann der Marker verschoben werden, um den Farbverlauf anzupassen. Zus
Die Icon Guidelines (englisch) enthalten wichtige Informationen zu Haiku Icons wie Perspektive, Farben und Schattenwurf.
Mit Pfaden sollte sparsam umgegangen werden, da sie am meisten Speicherplatz benötigen. Man sollte eher Formen bearbeiten und transformieren, um bereits bestehende Pfade wiederverwenden zu können. Ebenso kann die Verwendung von Gradienten Speicherplatz sparen.
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So oft es möglich ist, sollte die Option "Am Gitter ausrichten" aus den Options aktiviert werden. Pfade, deren Punkte sich am 64x64 Pixel-Gitter der Zeichenfläche orientieren, benötigen weniger Speicherplatz. Darüber hinaus sind so die Icons optisch ansprechender.
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Im Programmfenster ist oben links eine Vorschau der Zeichnung in verschiedenen Auflösungen. Hier kann der sinnvolle Einsatz des Detail-Grades von Formen direkt überprüft werden.
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Icon-O-Matic selbst enthält keine Möglichkeit, um Text einzufügen. Text kann nach Einstellung von Schriftart und Schriftschnitt in einem Texteditor - beispielsweise StyledEdit - direkt auf die Zeichenfläche gezogen werden. Icon-O-Matic erstellt automatisch die entsprechenden Pfade und Formen.
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Sind einer Form mehrere, sich überschneidende Pfade zugewiesen, wird die Schnittfläche ausgeblendet. So ist es möglich, ein Loch in eine Fläche zu "schneiden".
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So oft es möglich ist, sollte die Option "Am Gitter ausrichten" aus den Options aktiviert werden. Pfade, deren Punkte sich am 64x64 Pixel-Gitter der Zeichenfläche orientieren, benötigen weniger Speicherplatz. Darüber hinaus wirken die Icons auch schärfer. Wichtige Konturen sollten am besten am 16x16 Raster ausgerichtet werden.
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Im Programmfenster ist oben links eine Vorschau des Icons in verschiedenen Auflösungen. Hier kann der sinnvolle Einsatz des Detail-Grads von Formen direkt überprüft werden.
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Icon-O-Matic selbst enthält keine Möglichkeit, um Text einzufügen. Text kann jedoch nach Einstellung von Schriftart und Schriftschnitt in einem Texteditor - beispielsweise StyledEdit - direkt auf die Zeichenfläche gezogen werden. Icon-O-Matic erstellt automatisch die entsprechenden Pfade und Formen.
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Sind einer Form mehrere sich überschneidende Pfade zugewiesen, wird die Schnittfläche ausgeblendet. So ist es möglich, ein Loch in einer Fläche auszuschneiden.
Über das Mausrad kann die Zeichenfläche gezoomt werden. Zum Verschieben der Zeichenfläche wird die mittlere Maustaste verwendet, beziehungsweise per normalem Linksklick bei gedrückter LEERTASTE.
@@ -74,7 +75,15 @@ Das zweite Auswahlmenü bezeichnet das Ziel der Installation. Dieses Ziel, das b
Durch einen Klick auf das Dreieck neben Show Optional Packages werden, so vorhanden, zusätzliche Programmpakete angeboten, die mitinstalliert werden können.
Wie bereits erwähnt, wird die Zielpartition vollständig überschrieben. Man muss daher sicher sein, die richtige Partition gewählt zu haben. Über Setup partitions... wird das Programm DriveSetup aufgerufen, in dem man eine Übersicht über die Partitionen erhält.
Mit Klick auf Begin wird der eigentliche Installations-Prozess gestartet. Wie oben beschrieben, muss lediglich kopiert und nicht installiert werden. Wenn von einer bestehenden Haiku-Installation aus installiert wird, werden bis auf home/ and common/ alle Ordner übernommen und die Zielpartition startfähig gemacht.
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Durch die Installation anderer Betriebssysteme kann es vorkommen, dass Haiku nicht mehr startfähig ist, weil der "Boot-Sektor" überschrieben wurde. In diesem Fall kann man - wenn unter Onto: Please Choose Target die nicht mehr startfähige Haiku-Installation auswählt - über einen Klick auf Write Boot Sector den vorherigen Zustand wieder herstellen.
Durch die Installation anderer Betriebssysteme kann es vorkommen, dass Haiku nicht mehr startfähig ist, weil der "Boot-Sektor" überschrieben wurde. In diesem Fall kann man von der Installations-CD booten und unter Onto: Please choose target die nicht mehr startfähige Haiku-Installation einstellen und aus dem Tools Menü mittels Write boot sector den vorherigen Zustand wieder herstellen.
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Daneben gibt es im Tools Menü noch den Boot Manager, der ein Menü in den Boot-Sektor schreibt, aus dem man das zu bootende Betriebssystem auswählen kann.
+Der Boot Manager wird nicht gebraucht, wenn man bereits einen Bootmanager wie Grub benutzt (siehe oben) oder Haiku als einziges Betriebssystem auf dem Rechner installiert ist.
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Der Boot Manager wurde noch nicht ausgiebig getestet und hat noch einige Beschränkungen, auf die er selbst hinweist, sollte man hineinlaufen: Das Bootmenü kann nur auf der ersten Festplatte installiert werden und nach dem Master Boot Record (MBR) muss noch mindestens 2 KiB Platz sein.
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Aber keine Sorge, der ursprüngliche MBR wird gesichert. Um das Bootmenü wieder zu entfernen, kann man von der Installations-CD booten, den Installer starten und nochmal den Boot Manager aufrufen.
+Im Boot Manager wird man durch alle Schritte geführt, um das Bootmenü zu installieren oder zu deinstallieren.
Magnify stellt den Bildschirmbereich unter dem Mauszeiger vergrößert dar.
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Im Programmfenster oben stehen die Größe des angezeigten Bereiches und der Vergrößerungsgrad. "32 x 32 @ 8 pixels/pixel" bedeutet, man sieht einen 32 x 32 Pixel großen Bereich unter dem Mauszeiger und jedes Pixel ist um den Faktor 8 vergrößert.
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Im Programmfenster oben stehen die Größe des angezeigten Bereichs und der Vergrößerungsgrad. "32 x 32 @ 8 pixels/pixel" bedeutet, man sieht einen 32 x 32 Pixel großen Bereich unter dem Mauszeiger und jedes Pixel ist um den Faktor 8 vergrößert.
Darunter ist die Farbe des Pixels angegeben, der rot umrandet dargestellt ist. Sie wird nach dem RGB-Schema und in HEX angegeben. Die rote Umrandung kann mit den Pfeiltasten verschoben werden.
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Zum Ausrichten und Messen von Entfernungen können bis zu zwei blaue Umrandungen mittels ALTH angezeigt werden. Deren X/Y-Koordinaten bezogen auf die linke obere Ecke und - wenn zwei angezeigt werden - die Entfernung der beiden zu einander werden am unteren Rand des Programmfensters angezeigt.
-Das jeweils aktivierte, durch ein X markierte der beiden kann mit den CURSOR Pfeiltasten verschoben werden.
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Der Mauszeiger kann über die Tastenkombination OPT und Pfeiltaste verschoben werden.
+
Zum Ausrichten und Messen von Entfernungen können bis zu zwei blaue Fadenkreuze mittels ALTH angezeigt werden. Deren X/Y-Koordinaten bezogen auf die linke obere Ecke und - wenn zwei angezeigt werden - die Entfernung der beiden zu einander werden am unteren Rand des Programmfensters angezeigt.
+Das jeweils aktivierte, durch ein X markierte der beiden kann mit den PFEILTASTEN verschoben werden.
+
Der Mauszeiger kann über die Tastenkombination OPTPfeiltaste verschoben werden.
Das Auswahlmenü oben rechts enthält mehrere Einträge:
Save Image
ALTS
Das aktuell angezeigte Bild wird als "Resource"-Datei gespeichert.
Copy Image
ALTC
Das aktuell angezeigte Bild wird in die Zwischenablage kopiert.
Hide/Show Info
ALTT
Die Informationen im Programmfenster oben und unten werden an-, beziehungsweise ausgeblendet.
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Add a Crosshair
ALTH
Fügt eine (von maximal zwei) blauen Umrandungen hinzu.
-
Remove a Crosshair
ALTSHIFTH
Entfernt die zuletzt hinzugefügte blaue Umrandung
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Add a Crosshair
ALTH
Fügt ein von maximal zwei blauen Fadenkreuzen hinzu.
+
Remove a Crosshair
ALTSHIFTH
Entfernt das zuletzt hinzugefügte blaue Fadenkreuz.
Hide/Show Grid
ALTG
Hier kann das angezeigte Gitternetz abgeschaltet werden.
Freeze/Unfreeze image
ALTF
Wenn die Maus bewegt wird, ändert sich automatisch der angezeigte Bereich; dies kann hiermit verhindert werden.
Stick Coordinates
ALTI
Der angezeigte Bildschirmbereich wird bei Mausbewegung aktualisiert, die angezeigten Koordinaten verbleiben jedoch auf ihrem ursprünglichen Wert.
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Make Square
ALT/
Nach einer manuellen Änderung der Programmfenstergröße kann mit dieser Option wieder ein quadratischer Darstellungsbereich eingestellt werden.
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Make Square
ALT/
Nach einer manuellen Änderung der Fenstergröße wird hiermit wieder ein quadratischer Darstellungsbereich eingestellt.
Der VLC Media Player ist ein Port des auf mehreren Plattformen weitverbreiteten Mediaplayers. Weitere Informationen finden sich auf der VideoLAN Webseite.
~/config/settings/WebPositive/ - Konfigurationsdateien, Cookies, Cache und Surf-Historie
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~/config/settings/WebPositive/Bookmarks - Speicherort für Lesezeichen
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WebPositive, oder kurz Web+, ist Haikus eigener Webbrowser. Ein Teil des Namens ist eine kleine Hommage an BeOS' einfachen NetPositive, der andere bezieht sich auf das moderne Fundament des Browsers: das WebKit. Diese open source HTML Render-Bibliothek ist auch das Herzstück einiger anderer Mainstream Browser, wie Safari unter Mac OS X und Googles Chrome. Die Nutzung des sich ständig weiter entwickelnden WebKits ermöglicht, dass Web+ auch den zukünftigen Web-Technologien gewappnet sein wird.
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Web+ ist momentan noch mitten in der Entwicklung. Sobald dabei etwas Ruhe einkehrt, wird es auch entsprechende Dokumentation geben.
WonderBrush ist ein Bitmap- und Vektorgraphik Editor. Nähere Informationen können auf der Webseite von YellowBites, den Entwicklern dieses Programms, und in der Haiku beigefügten englischen Dokumentation nachgelesen werden.
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WonderBrush ist ein Bitmap- und Vektorgraphik Editor. Nähere Informationen können auf der Webseite von YellowBites, den Entwicklern dieses Programms, und in der Haiku beigefügten Dokumentation nachgelesen werden.
Mit dem "Haiku Boot Loader" kann man zum einen unterschiedliche Haiku-Installationen starten, zum anderen hardware-spezifische Probleme umgehen. Ebenso ist es damit möglich, während einer Software-Installation hinzugefügte Systemerweiterungen vorübergehend zu deaktivieren (über den unten bezeichneten Punkt Disable user add-ons), um eventuell aufgetretene Fehler zu beheben.
Um zum Bildschirm der Boot Loader Optionen zu gelangen, muss man noch vor Beginn des Boot-Prozesses SHIFT gedrückt halten. Ist ein Bootmanager installiert, kann man das bereits tun bevor man dort den Haiku-Eintrag auswählt. Ist Haiku das einzige Betriebssystem auf dem Rechner, kann die Taste schon gehalten werden während noch die BIOS Meldungen zu sehen sind.
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Im Boot Loader hat man drei Auswahlmöglichkeiten:
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Im Boot Loader hat man vier Auswahlmöglichkeiten:
Select boot volume
Hier wird eine Auswahl an bootfähigen Haiku-Installationen angezeigt.
Select safe mode options
@@ -63,12 +64,21 @@
- Disable user add-ons - Disable IDE DMA - Use fail-safe video mode
+- Disable IO-APIC
+- Disable LOCAL APIC - Don't call the BIOS - Disable APM
-- Disable ACPI
-- Disable IO-APIC
-- Enable serial debug output
-- Enable on screen debug output
+- Disable ACPI
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Select debug options
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Hier befinden sich einige hilfreiche Optionen zum Debuggen bzw. um Details für einen Bugreport zu erhalten. Auch hier wird bei jeder Option unten erklärender Text eingeblendet.
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- Enable serial debug output
+- Enable on screen debug output
+- Enable debug syslog
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Ist "debug syslog" aktiviert, werden nach einem Warmstart nach einem Crash noch weitere Optionen angeboten:
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- Display syslog from previous session
+- Save syslog from previous session
Select fail safe video mode
Falls die Option Use fail-safe video mode gewählt werden muss, um Haiku zu starten, kann man hier die Bildschirmauflösung und Farbtiefe auswählen.
@@ -95,7 +105,7 @@ Die unterschiedlichen Symbole repräsentieren die verschiedenen Phasen des Boot-
Dies ist die Beschreibung der wichtigsten Aspekte von Haiku. Das Vervollständigen und Erweitern der Doku ist natürlich ein ständig fortlaufender Prozess. Wer Fehler findet, weitere Kapitel vorschlagen oder selber etwas beisteuern will, soll bitte über die Documentation Mailinglist Kontakt aufnehmen. Wer bei den Übersetzungen helfen möchte, findet im i18n User Guide Wiki Informationen dazu.
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Dies ist die Beschreibung der wichtigsten Aspekte von Haiku. Das Vervollständigen und Erweitern der Doku ist natürlich ein ständig fortlaufender Prozess (die neuesten Seiten und Übersetzungen gibt es bei der Online Version). Wer Fehler findet, weitere Kapitel vorschlagen oder selber etwas beisteuern will, soll bitte über die Documentation Mailinglist Kontakt aufnehmen. Wer bei den Übersetzungen helfen möchte, findet im i18n User Guide Wiki Informationen dazu.
In der Grundinstallation von Haiku sind einige kleine Unterhaltungs-Spiele und Beispiel-Programme enthalten. Die meisten davon zielen auf Entwickler ab, um anhand ihres Quellcodes Problemlösungen erlernen zu können.